Winterliche Minestrone mit Buchweizen

Lila Suppe? Sieht nicht nur abgefahren aus – schmeckt auch so 😎! Ein kleiner Teil meines Herzens ist ja auch der italienischen Küche verschrieben und besonders mag ich Minestrone, die geht einfach immer. Minestrone ist eine „dicke“ Gemüsesuppe die in ganz Italien bekannt ist, allerdings auch überall ein bisschen anders schmeckt. Bei den einen besteht sie nur aus Gemüse, bei den anderen gibt’s Speck dazu, eingedickt wird traditionell mit geriebenem Käse. Manche essen sie mit Nudeln und andere geröstetes Weißbrot dazu.  Und wenn alle machen was sie wollen – dann mach ich da einfach mit 😉! Bei mir gibt’s nun eben vegane lila Winter Minestrone mit Buchweizen als Einlage. 

4 Personen

  • 200g Karotten
  • 200g Rotkraut
  • 100g Kohlrabi 
  • 100g Fisolen/Bohnen
  • 150g Kohlsprossen
  • 50g Sellerie
  • 1/2 Bund Petersilie 
  • 1l Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Tasse Buchweizen
  • 4 Tassen Wasser 

Das gesamte Gemüse putzen und in kleine Würfel schneiden. Alles, ausgenommen dem Rotkraut, in einem großen Topf mit der Gemüsebrühe für 20 Minuten kochen lassen.

In der Zwischenzeit den Buchweizen und 4 Tassen Wasser sowie einer Prise Salz für 10-15 Minuten kochen, abseihen und beiseite stellen.

Nach 20 Minuten das Blaukraut zugeben und für weitere 10 Minuten, auf kleiner Flamme, köcheln lassen. 5 Minuten vor Ende der Kochzeit den Buchweizen einrühren und mitkochen lassen. Dadurch wird die Suppe eingedickt – wer möchte kann natürlich etwas Käse einstreuen. 

Voila :)

PS: Rotkraut heißt in manchen „Regionen“ auch Blaukraut oder Rotkohl manche sagen sogar Kabis dazu 😊.

Gebackene Zwetschkenknödel 

Wenn Oma sagt „Kommts essen?“ ist meine Anwort immer „Wann dürfen wir da sein?“. Diesmal hab ich mich aber sozusagen selbst eingeladen um von ihr zu lernen bzw. meine gebackenen Zwetschgenknödel zu perfektionieren 😎! Puh, war gar nicht so einfach, denn Omas Zutatenliste sieht wie folgt aus:

  • Etwas Mehl, ein paar Kartoffel, genügend Zwetschgen und ein „bissl“ Sahne….

Das geht aber leider nur bei ihr gut, ich hab also alles abgewogen und ganz genau aufgepasst und am Ende schmeckten die Knödel natürlich wie immer einfach herrlich. ❤️

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Blutorangen Cranberry Marmelade

Also ich bin ja ein großer Fan von Blutorangen und von Marmeladen sowieso – warum also nicht eine Kombi aus beidem? Beim Einkaufen hab ich dann auch noch ein Schälchen Cranberries ergattert – oder besser wurde förmlich davon angezogen weil sich davon noch jede Menge stapelten. Sie sehen ja lecker aus – aber man weiß auch nicht immer so richtig was man damit machen soll. Kann man die roh essen? Man kann – sie schmecken allerdings etwas bitter und säuerlich und man sollte davon auch nur kleine Mengen im ungekochten Zustand mampfen. Und zur Deko alleine sind sie mir zu schade –  also rein damit in die Marmelade. Ich war sehr überrascht über den frischen und fruchtigen Geschmack den dieses Duo am Ende ergab.

Also los traut euch und zaubert mit mir „Winter“Marmelade.

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